Zusammenfassung zeigen Zusammenfassung verbergen
Sony hat das Erscheinungsbild des PS5-Startbildschirms erneut erweitert: Nutzer können jetzt ein animiertes Wintermotiv mit Schneelandschaft und Nordlichtern als Hintergrund aktivieren. Diese kleine Design-Ergänzung zeigt, wie Sony die Oberfläche der Konsole mit saisonalen Akzenten und stetigen, dezent rollenden Updates aktuell hält — für Spieler relevant, die Wert auf Personalisierung und frische Optik legen.
Das neue Motiv zeigt eine ruhige, verschneite Szenerie, in deren Boden die bekannten PlayStation-Symbole stilisiert eingebettet sind. Über dem Horizont flimmern animierte Nordlichter, die Szene bewegt sich weich und wirkt als nahtlose Erweiterung des Begrüßungsbereichs.
Kein Sound, aber viele Details
Im Gegensatz zum vorher freigegebenen Kamin-Design, das mit einem dezenten Knistern hinterlegt wurde, verzichtet das Wintermotiv auf eigene Audioeffekte. Die Bildanimation bleibt dezent und soll vor allem visuell für Stimmung sorgen — ein kleiner Fokus auf Atmosphäre, ohne Systemklänge zu verändern.
Tomb Raider-Remaster spaltet Fans: KI-gestaltete Outfits ziehen Ärger auf sich
AliExpress Jubiläumsaktion: jetzt Gutscheine nutzen und bis zu 100 € sparen
Die Aktivierung erfolgt im Menüpunkt Willkommensbereich > Hintergrund ändern > Von PlayStation, wo sich alle von Sony bereitgestellten Designs auswählen lassen. Ist das neue Bild noch nicht sichtbar, hilft oft ein Neustart der Konsole; da das Feature serverseitig verteilt wird, kann es außerdem zeitlich verzögert auftauchen.
Mehr als nur hübsche Hintergründe
Die Erweiterung des Startbildschirms ist Teil einer Reihe kleinerer Verbesserungen, die Sony in den vergangenen Monaten eingeführt hat. Bereits im November gab es ein dynamisches Theme, das sein Aussehen je nach Jahreszeit anpasst, und das zuvor erwähnte Kamin-Motiv mit Glas-Optik und Soundintegration.
Zusätzlich hat Sony dem Welcome-Hub funktionale Elemente beigefügt: Ein neues Widget zeigt seither Statistiken zu zuletzt gespielten Titeln — darunter Spielzeit, Sitzungsanzahl und Fortschritt. Diese Daten ergänzen bestehende Anzeigen wie Akkustand oder Speicherbelegung und machen den Hub nützlicher für Nutzer, die ihre Spielgewohnheiten im Blick behalten wollen.
Solche kleinen Releases lassen sich schnell und unkompliziert verteilen, weil sie oft als Backend-Update eingespielt werden und nicht die großen Systemaktualisierungen der Konsole ersetzen. Das erlaubt Sony, schrittweise neue Designs und Funktionen zu testen — und laut internen Tests laufen bereits weitere Neuerungen.
Ob und wann ein größeres System-Update folgt, ist nicht bekannt. Auch zur Hardware-Zukunft von Sony kursieren weiter Spekulationen: Manche Branchenbeobachter halten einen Start der PS6-Generation gegen Ende 2027 für möglich, doch offene Faktoren wie eine anhaltende RAM-Krise könnten Ausstattung und Preis maßgeblich beeinflussen.












