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Sophie Turner hat sich monatelang auf die Rolle der Lara Croft vorbereitet, während Amazon den kompletten Cast seiner angekündigten „Tomb Raider“-Serie bekanntgab — nun sickern erste Hinweise zum möglichen Schauplatz der ersten Staffel durch. Für Fans bedeutet das: neue Gesichter, intensive Stunt‑Vorbereitungen und Gerüchte über einen nordisch geprägten Ton der Serie.
Amazon bestätigte kürzlich die Besetzung der Live‑Action‑Adaption; neben Sophie Turner gehören auch etablierte Namen wie Sigourney Weaver und Jason Isaacs zum Ensemble. Showrunnerin Phoebe Waller‑Bridge zeigte sich offen beeindruckt von der Auswahl und sprach von einem Projekt, das Erwartungen übertreffen soll.
Fast ein Jahr Training für Lara Croft
Turner, die international durch „Game of Thrones“ bekannt wurde, erklärte in einem Gespräch mit ScreenRant (via GamesRadar), dass ihre Vorbereitung bereits im Februar 2025 begonnen habe. Seitdem lege sie ein intensives Fitness‑ und Stuntprogramm an den Tag, um der ikonischen Figur gerecht zu werden.
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„Ich darf noch nicht zu viel verraten“, sagte Turner, zeigte sich aber überzeugt, gut gerüstet in die Dreharbeiten zu gehen. Die harte Arbeit ziele darauf ab, eine glaubwürdige und körperlich anspruchsvolle Interpretation von Lara Croft zu liefern — ein Punkt, der für die Glaubwürdigkeit der Serie entscheidend ist.
Nordische Mythen als erzählerischer Kompass?
Parallel zur Casting‑Bestätigung kursieren Berichte, wonach die neue Staffel stark von der nordischen Mythologie geprägt sein könnte. Quellen wie Geek Vibes Nation (via VideoGamer) nennen sogar Hinweise auf Elemente rund um **Ragnarök**.
Solche Anklänge wären für langjährige Spieler nicht neu: Bereits das Spiel „Tomb Raider: Underworld“ griff nordische Motive auf. Insidern zufolge soll die Serie jedoch nicht direkt die Story dieses Spiels adaptieren, sondern eigenständig in das etablierte Videospiel‑Kontinuum eingebettet sein — so hat es Waller‑Bridge nach Angaben des Teams dargestellt.
Ein nordischer Schauplatz würde die Tonalität der Serie deutlich prägen: kältere Landschaften, mythologische Bedrohungen und ein archäologischer Fokus, der Laras Entdeckerinstinkt in den Vordergrund rückt.
Was jetzt wichtig ist
Für Zuschauer und Spielefans hat das mehrere Folgen: Die Serie könnte näher an der Spiel‑Lore orientiert sein als frühere Kinofilme, und Turners körperliche Vorbereitung deutet auf aufwendige Action‑ und Stuntsequenzen hin. Das ist relevant für die Erwartungen an Realismus und die visuelle Umsetzung.
Produktion und Zeitplan sind ebenfalls konkret: Laut Angaben beginnt der Dreh am 19. Januar 2026. Ein offizielles Startdatum für die Ausstrahlung liegt noch nicht vor, Branchenbeobachter rechnen allerdings frühestens mit einer Premiere Ende 2026 oder zu Beginn von 2027.
Bis dahin bleiben Casting, Trainingsfortschritte und die Frage nach dem endgültigen Setting die wichtigsten Punkte für alle, die auf eine neue, seriöse Umsetzung von Tomb Raider hoffen. Für Fans bedeutet das: Geduld, aber auch berechtigte Vorfreude auf eine Serie, die die Spielwelt enger mit der neuen Live‑Action‑Version verknüpfen könnte.












