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Am 9. September 2026 bringt ein eintägiges Treffen im Astor Grand Cinema in Hannover erstmals die UNLEASH‑Startup‑Convention und die KnowledgeMove‑Plattform zusammen. Für Gründer, Forscher, Unternehmen und Investoren bietet die Veranstaltung eine direkte Schnittstelle zwischen Forschungsergebnissen und marktfähigen Produkten — ein Termin, der für die regionale Innovationslandschaft unmittelbare Folgen haben kann.
Vernetzung statt Silodenken
Die ungewöhnliche Zusammenführung zweier Formate zielt darauf ab, Barrieren zwischen Wissenschaft und Praxis abzubauen. Aus Sicht von Startups und etablierten Firmen geht es nicht nur um Technologien, sondern darum, wie Forschung in tragfähige Geschäftsmodelle übersetzt wird.
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Im Zentrum stehen konkrete Fragen: Welche Ideen lassen sich kurzfristig pilotieren? Wo entstehen Partnerschaften zwischen Laboren und Industrie? Und wie erreichen Investoren frühzeitig tragfähige Projekte?
Schwerpunkte und Formate
Die Veranstaltung setzt auf eine Mischung aus Präsentation und Dialog. Erwartet werden Keynotes, Diskussionsrunden und praxisorientierte Sessions, die den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft thematisieren.
- Programminhalte: Keynotes, Paneldiskussionen, Pitch‑Runden und Reverse‑Pitches
- Themenfelder: Future Tech, Health, Science, Agritech und Investment
- Formate: Best‑Practice‑Beispiele, Networking‑Sessions und Matchmaking zwischen Forschern und Unternehmen
Warum das für die Region zählt
Hannover profitiert, wenn Forschungsergebnisse schneller marktreif werden: Neue Arbeitsplätze, gesteigerte Innovationskraft lokaler Firmen und eine attraktivere Finanzierungsszene sind mögliche Effekte. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen können durch direkten Kontakt zu Startups und Hochschulen ihre Entwicklungszyklen verkürzen.
Die Organisation hinter dem Treffen, die regionale Wirtschaftsförderung hannoverimpuls, verfolgt langfristig das Ziel, Gründungen zu erleichtern und Technologietransfer zu stärken — ein Aspekt, der auf kommunaler Ebene strategische Bedeutung hat.
Wer sollte hinschauen
Für Forscher, die Anwendungsfälle suchen; für Gründer, die Partner und Kapital brauchen; für Unternehmensvertreter, die neue Technologien testen wollen; und für Investorinnen und Investoren, die frühzeitig Chancen scouten möchten — das Event bietet Kontaktmöglichkeiten für alle Rollen im Innovationsnetzwerk.
Praktisch relevant sind vor allem drei Punkte: schnellere Prototypenentwicklung, konkrete Kooperationsangebote zwischen Forschung und Industrie sowie ein direkter Draht zu Kapitalgebern.
Erwartbare Ergebnisse
Erfahrungsberichte und Pilotprojekte, die hier angestoßen werden, können in den kommenden Monaten in Form von Kooperationen, Förderanträgen oder Produktpiloten sichtbar werden. Langfristig könnte das Format dazu beitragen, die Hebelwirkung von Forschungsinvestitionen in der Region zu erhöhen.
Die Kombination aus Startup‑Fokus und Wissensvermittlung macht deutlich: Innovationsprozesse funktionieren am effektivsten, wenn Akteure aus verschiedenen Bereichen zusammenkommen und konkrete Schritte zur Umsetzung vereinbaren.












