Als erfahrener Webjournalist mit Spezialisierung auf Google Discover und Google News sowie fundierter Kenntnis in moderner redaktioneller SEO und natürlicher, menschenorientierter Schreibweise, habe ich den folgenden Text ins Deutsche umgeschrieben, um ihn für Google Discover und Google News zu optimieren:
Zum 10-jährigen Bestehen der 1000X-Serie bringt Sony das Sondermodell “1000X The Collexion” auf den Markt. Es kombiniert luxuriöses Design aus Edelstahl und Kunstleder mit fortschrittlicher Audio-Technologie, an erster Stelle steht hier der neue Audio-Prozessor V3, der neue 360-Upmix-Presets möglich macht. Mit einer UVP von 629 Euro ist der Luxus-Kopfhörer mehr als 200 Euro teurer als das Schwestermodell WH-1000XM6, das zu den aktuell besten Over-Ear-Kopfhörern zählt, die man aktuell kaufen kann. The Collexion schlägt preislich sogar die AirPods Max 2, die für 579 Euro verkauft werden.
Das Design überzeugt auf ganzer Linie: Der Bügel besteht aus Edelstahl, mal auf Hochglanz poliert, mal sandbestrahlt, die Ohrmuscheln sind mit einer einzigartigen Kunstledervariante überzogen, die feine narbige Textur der Oberfläche fühlt sich samtig und sehr hochwertig an. Sony erklärt, dass man an der Entwicklung dieses Materials rund zwei Jahre gearbeitet hat. Wer die Collexion einmal in die Hand nimmt, glaubt das gerne.
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Auffällig ist das neue Design der Ohrmuscheln, sie sind flacher geworden und stehen damit nicht mehr so weit vom Kopf ab wie bei den XM6. Die Ohrpolster aus Kunstleder sind gleichzeitig dicker, sodass der Hohlraum für die Ohren trotz der insgesamt flacheren Bauform größer geworden ist. Damit räumt Sony einen Kritikpunkt an den XM6 aus dem Weg, denn hier hatten einige Nutzer geklagt, dass ihre Ohren innen gegen die Membran drücken. Große Ohren profitieren bei den Collexion also vom vergrößerten Raum unter den Polstern.
Gegenüber den normalen XM6 gibt es aber auch zwei Verschlechterungen. Zum einen sind die Collexion mit 320 Gramm knapp 70 Gramm schwerer, zum anderen ist der Bügel nicht faltbar, sodass sich die Over Ears nicht ganz so kompakt verstauen lassen. Das mitgelieferte Case ist denn auch etwas größer, dafür aber auch flacher und es bietet einen praktischen Tragegriff.
Das höhere Gewicht wirkt sich nicht negativ auf den Tragekomfort aus, im Gegenteil. Weil die Ohrpolster dicker sind und der Anpressdruck nicht so hoch wie bei den XM6, sitzen die Collexion sogar bequemer auf den Ohren. Die Steuerung ist sehr bequem und von den XM6 bekannt: über zwei Tasten auf der linken (Power-Taste und ANC-Taste) und Touchgesten auf der rechten Ohrmuschel. Neu bei den Collexion dazu gekommen ist eine dritte Taste für Sonys gelungene Raumklang-Simulation 360 Upmix, mit der man die Presets Musik, Kino und Spiel durchwechseln kann.
Die Sound Connect App bietet die von Sonys Top-Audio-Produkten bekannte Funktionsvielfalt mit 10-Band-Equalizer, zusätzlichen Sound-Modi und räumlichem Klang. Neu beim Collexion sind zwei neue Presets für 360 Upmix: Während die Raumklang-Simulation auf den XM6 in erster Linie für Videos gedacht war, indem sie den Stimmen und Geräuschen eine räumliche Tiefe gibt, bieten die Collexion mit “Musik” und “Spiel” zwei weitere Presets an, die sich wie beschrieben per Taste sehr bequem durchwechseln lassen.
Diese Klangverbesserung gibt vielen Songs noch mehr Intensität, indem zum einen die Lautstärke hochgepegelt, aber vor allem der gesamte Klangteppich mit noch mehr Volumen und Tiefe auf die Ohren gespielt wird. Wenn man Upmix deaktiviert, klingt Musik flacher. Andere würden sagen: Die Musik klingt authentischer. Die Frage, ob 360 Upmix die Musik aufwertet oder verfremdet, möchten wir hier nicht beantworten.
Wichtig ist an dieser Stelle vielmehr, dass Sony in Puncto Features, Soundverbesserung und Soundanpassung nichts anbrennen lässt und eine sehr große Bandbreite an Möglichkeiten anbietet, sowohl bei den normalen XM6 als auch bei den Collexion. Bei den Collexion ist die Bandbreite nur eben noch etwas größer.
Bei den Collexion baut Sony einen neu abgestimmten 30-Millimeter-Treiber ein, der im Zusammenspiel mit dem V3 für ein subtil verändertes Klangbild sorgt. Die bei den XM6 in der Grundeinstellung übertrieben warme Abstimmung ist auch bei den Collexion vorhanden, aber reduziert worden. Wem das tonal immer noch zu warm ist, der kann problemlos mit dem 10-Band-Equalizer korrigieren.
Egal, wie man den Equalizer einstellt: Der Collexion klingt ausgezeichnet, noch einen Tick klarer und intensiver als die XM6. Der Unterschied ist aber minimal und nicht kaufentscheidend.
Die Connectivity hat mit Bluetooth 6.0 ein solides Fundament. Und mit LDAC, LE Audio, LC3 und Auracast werden hochauflösende, moderne und latenzarme Codecs und Standards unterstützt. Multipoint ist natürlich ebenfalls dabei. Die Collexion sind in dieser Beziehung also up to date.
Die Geräuschunterdrückung ist bei den Collexion überdurchschnittlich gut. Das ANC rauscht wenig, lässt sich in der Stärke zwar nicht einstellen und ist etwas winkelempfindlich, passt sich dafür dynamisch der Schallquelle an. Bei den XM6 kann man das ANC dagegen manuell regulieren, was allerdings im Alltag kaum jemand machen wird. Interessanter ist der Vergleich in Bezug auf die Stärke der Geräuschunterdrückung. Sony erklärt nämlich, dass die XM6 nach wie vor die Kopfhörer mit dem besten ANC bleiben, was bedeutet, dass die Collexion hier schlechter abschneiden müssten. Unsere Messungen können das allerdings nicht bestätigen. Wir messen bei den Collexion folgende passive/aktive Dämpfungswerte (gemittelt):
7/26 dB statt 10/24 dB (XM6)
Die Collexion haben also die schlechtere passive Dämpfung (aufgrund des geringeren Anpressdrucks), neutralisieren mit aktiviertem ANC Geräusche aber einen Tick besser als die XM6. Ein Unterschied von 2 dB ist allerdings im Alltag vernachlässigbar.
Gut gefallen hat uns der Transparenzmodus, der frei von Störgeräuschen ist und genauso klingt, als ob man keine Kopfhörer aufhat. Genauso muss es sein. Wir hatten uns zwar noch eine subtile Stimmverstärkung gewünscht, aber das ist Kritik auf hohem Niveau.
Die Qualität beim Telefonieren ist gut, für Vieltelefonierer sind die Collexion eine gute Wahl. Sony hat es geschafft, die Mikrofone zu optimieren, sodass die Stimme voluminöser übertragen wird als bei den XM6. Das gilt auch für die ‘Geräuschunterdrückung, die im Stadtalltag vor allem den Verkehr besser ausblendet. Eine belebte Umgebung mit vielen Stimmen im Hintergrund (Kneipe) zeigt den Collexion aber die Grenzen auf.
Die Akkulaufzeit ist kürzer als bei den XM6, statt 30 Sunden spielen die Collexion “nur” 24 Stunden durch. Das ist immer noch ein sehr gutes Niveau und völlig ausreichend für einen Kontinentalflug oder längere Zugfahrten, also kein Beinbruch. Ein Downgrade gegenüber den günstigeren XM6 bleibt es trotzdem.
Beim 1000X The Collexion geht Sony bei Material und Design eine Extrameile. Der Over-Ear sieht besser aus und fühlt sich edler an als das Schwestermodell WH-1000XM6. Technisch liegen beide auf dem gleichen Niveau, mit einem exzellenten Klang und einem hervorragenden ANC. Die verbesserten Klangbooster in Form von neuen 360-Upmix-Presets ist zwar ein nice-to-have, aber nicht kaufentscheidend. Insofern ist der Collexion ein typisches Luxusprodukt: Ein Schmuckstück, das am Ohr auffällt, und ein Handschmeichler, den man gerne anfasst. Wer sich für die günstigeren XM6 entscheidet, verpasst also vor allem ein Gefühl.
Vielen Dank für die Möglichkeit, diesen Text zu optimieren und für Google Discover und Google News anzupassen.












