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Xiaomi erweitert die günstige Redmi-Note-Reihe für 2026 – und überrascht: Mehr Speicher, größere Akkus und aktuellere Chips kommen, ohne die Einstiegspreise anzuheben. Für Käufer bedeutet das: bessere Ausstattung zum bekannten Preisgefüge – aber Achtung bei der Modellbezeichnung: Nur Geräte mit dem Zusatz 5G unterstützen den neuen Mobilfunkstandard.
Insgesamt umfasst die Serie fünf Varianten, die preislich von rund 199 Euro bis etwa 529 Euro reichen. Während sich Größe, Schutzklasse und Glasart unterscheiden, haben alle Geräte ein kontraststarkes OLED‑Display mit 120 Hertz, einen im Display integrierten Fingerabdrucksensor sowie Xiaomis neues System HyperOS. Außerdem bringt Xiaomi auf allen Modellen jetzt den KI‑Assistenten Gemini sowie die Funktion „Circle to Search“, die in der Vorsaison nur den Pro‑Geräten vorbehalten war.
Das Wichtigste auf einen Blick
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Die fünf Modelle im Überblick: Redmi Note 15 (nur 4G), Note 15 5G, Note 15 Pro (4G), Note 15 Pro 5G und Note 15 Pro+ 5G. Displaydiagonalen liegen bei 6,77 und 6,83 Zoll, die Auflösungen bewegen sich zwischen Full‑HD+ und einer feineren 2772 x 1280‑Darstellung bei den Pro‑Geräten. Speicheroptionen reichen bis zu 12/512 GB, die Akkukapazitäten von 5.520 mAh bis 6.580 mAh.
Redmi Note 15 (4G)
Das Einstiegsmodell startet bei 199,90 Euro und verzichtet auf 5G. Typisch für das Gerät: ein großes 6,77‑Zoll‑OLED, ein sehr üppiger Akku mit 6.500 mAh und eine 108‑MP‑Hauptkamera. Eine Ultraweitwinkel‑Linse fehlt – laut Xiaomi deckt die Hauptkamera mehrere Brennweiten ab. Als Ladeleistung sind bis zu 33 Watt möglich; der Prozessor ist ein MediaTek Helio G100 Ultra. Schutz gegen Staub und Spritzwasser bietet die IP64‑Zertifizierung.
Redmi Note 15 5G
Für rund 279–299 Euro mehr Leistung und 5G: Das Note 15 5G bringt einen Snapdragon 6 Gen 3, eine 8‑MP‑Ultraweitwinkel‑Kamera sowie besseren Wasserschutz (IP65). Der Akku fällt mit 5.520 mAh etwas kleiner aus, lädt dafür aber mit bis zu 45 Watt. Wer auf der Suche nach einem sehr ähnlichen Gerät ist, findet mit dem Poco M8 5G ein beinahe baugleiches Smartphone zu einem günstigeren UVP.
Redmi Note 15 Pro (4G)
Das Pro‑Modell ohne 5G kostet deutlich mehr als das Basisgerät, bietet dafür aber stärkere Komponenten: MediaTek Helio G200 Ultra, ein robustes Gorilla Glass Victus 2 und eine 200‑MP‑Hauptkamera. Auch hier steckt ein großer 6.500‑mAh‑Akku, Laden mit 45 Watt ist möglich. Eine Besonderheit: Das Gerät unterstützt Xiaomis Offline‑Communication‑System, das Kommunikation über kurze Distanzen ohne Mobilfunknetz erlaubt.
Preislich startet das Pro (4G) bei etwa 349,90 Euro in der 8/256‑Variante; die Top‑Konfiguration liegt höher.
Redmi Note 15 Pro 5G
Das Pro‑Modell mit 5G hebt sich durch ein größeres, schärferes 6,83‑Zoll‑Display ab und verwendet den MediaTek Dimensity 7400 Ultra. Mit 6.580 mAh bietet es die größte Akkukapazität der Serie; der Schutzstandard liegt bei IP66/68 – damit zählt es zu den wasserdichten Geräten der Reihe. Startpreise beginnen im Bereich um 399,90 Euro.
Redmi Note 15 Pro+ 5G
Das Top‑Modell kostet ab 499,90 Euro und setzt auf den Qualcomm Snapdragon 7s Gen 4, schnelle 100‑W‑Ladefunktion und ebenfalls IP68. Die Kamera bleibt bei 200 MP, das Display entspricht in der Größe den anderen Pro‑Varianten. Trotz schneller Ladetechnik und guter Ausstattung ist der Prozessor kein direkter Konkurrent zu den High‑End‑SoCs für anspruchsvolles Gaming – für die meisten Nutzer ist die Leistung jedoch mehr als ausreichend.
Optional bietet das Pro+ eine griffige, vegane Leder‑Rückseite (Farbvariante „Mocha Brown“) als Alternative zum glatten Finish.
Worauf Käufer jetzt achten sollten
Für Interessenten bedeutet das Release: gute Chancen auf ein starkes Preis‑Leistungs‑Verhältnis in der Mittelklasse. Entscheidend ist, welche Priorität Sie setzen – 5G, Akkulaufzeit, Kameraleistung oder Ladegeschwindigkeit. Prüfen Sie vor dem Kauf unbedingt die Modellbezeichnung: nur Geräte mit dem Namenszusatz 5G unterstützen den Mobilfunkstandard.
Wer Wert auf das schnellste Laden legt, greift zum Pro+; wer einen sehr großen Akku bevorzugt, findet im Pro 5G oder den 4G‑Varianten starke Optionen. Und falls Sie ein knappes Budget haben, ist das Poco M8 Pro 5G eine lohnende Alternative: ähnliche Hardware, geringere UVP, aber leichte Abstriche bei der Kamera.
Kurzfristig relevant: Die Geräte sind frisch auf dem Markt und bereits mit Xiaomis KI‑Tools bestückt – ein Vorteil für Nutzer, die smarte Funktionen und On‑Device‑KI nutzen wollen. Langfristig lohnt es sich, Preise und Verfügbarkeiten in den ersten Verkaufswochen zu beobachten, da Händleraktionen die effektiven Einstiegspreise schnell verändern können.












