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Während der zweite „Mortal Kombat“-Film noch in den Kinos läuft, arbeiten die Macher bereits an einem dritten Teil: Drehbuchautor Jeremy Slater soll nach Angaben aus Branchenkreisen noch vor einer offiziellen Freigabe mit dem Skript beschäftigt sein. Für Fans bedeutet das: Warner Bros. reagiert schnell auf das frühe Publikumsecho — und bereitet damit die nächste Eskalationsstufe der Saga vor.
Kein offizielles Go, aber ein klarer Vertrauensbeweis
Laut einem aktuellen Bericht gegenüber The Hollywood Reporter ist Slater mitten in der Ausarbeitung der zweiten Drehbuchfassung für „Mortal Kombat III“. Formal hat das Studio noch kein grünes Licht gegeben, doch unmittelbar nach den Testvorführungen von Teil zwei wurde der Autor mit der Arbeit beauftragt.
Das ist bemerkenswert, weil Studios normalerweise erst auf die endgültigen Einspielergebnisse warten, bevor sie in eine Fortsetzung investieren. Die frühzeitige Beauftragung deutet auf eine starke positive Resonanz des Testpublikums hin und signalisiert, dass Warner Bros. die Richtung des zweiten Films als treffsicher einschätzt.
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Wie könnte Teil drei aussehen?
Der bisher gezeigte Fokus auf das Turnier und die Machtverhältnisse zwischen den Reichen eröffnet mehrere dramaturgische Wege für eine Fortsetzung. Ein dritter Film könnte die Spannungen zu einem offenen Konflikt eskalieren lassen — ein Szenario, das die Reihe deutlich größer denken würde.
- Mögliche zentrale Motive: Der Übergang vom Wettkampf zum offenen Krieg zwischen den Reichen, Geheimnisse um uralte Artefakte, Bündnisse und Verrat.
- Charaktere, die Raum bekommen könnten: Figuren wie Kenshi (blinder Schwertmeister) oder Fujin (Windgott) wurden bislang kaum eingebunden und wären logische Ergänzungen.
- Ton und Stil: Mehr epische Schlachten, stärkere politische Verflechtungen der Reiche, aber zugleich die brutalen Final-Moves, die Fans erwarten.
- Praktische Folgen: Ein vorgezogenes Skript beschleunigt Casting-Entscheidungen, Produktionsplanung und mögliche Produktionsfenster für 2027/2028 — sofern das Studio endgültig zustimmt.
Ein vorproduziertes Drehbuch bedeutet nicht automatisch grünes Licht, aber es verkürzt die Zeit bis zur Umsetzung, falls die Zahlen stimmen. Für die Produzenten ist es eine Absicherung: Sollte der zweite Film die Prognosen erfüllen, kann das Projekt schnell hochgefahren werden.
Was Zuschauer jetzt erwarten können
Für Kinobesucher und Serienfans heißt das vor allem: erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung, die das Universum der Filme ausdehnt. Wer auf neue Figuren und größere Schlachten hofft, bekommt mit der frühen Schreibphase ein erstes Indiz, dass die Verantwortlichen genau dieses Ziel verfolgen.
Gleichzeitig bleibt unklar, welche Figuren endgültig ins Drehbuch aufgenommen werden und ob sich das Studio an die Spielvorlagen eng hält oder neue Wege geht. Konkrete Entscheidungen über Besetzung, Budget und Starttermin werden voraussichtlich erst nach Auswertung der offiziellen Einspielergebnisse fallen.
Kurzfristig ist die wichtigste Nachricht: Warner Bros. reagiert schnell auf positives Testpublikum — und hat den kreativen Prozess für einen dritten Teil bereits angestoßen. Ob und wann „Mortal Kombat III“ tatsächlich entsteht, hängt nun an den nächsten Wochen und dem kommerziellen Verlauf von Teil zwei.












