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Die Suche nach dem Nachfolger von Daniel Craig nimmt laut neuen Berichten Fahrt auf: Regisseur Denis Villeneuve soll bereits persönlich mit Kandidaten gesprochen haben, und ein entscheidender Screen-Test ist für August angesetzt. Für Fans und die Branche zählt jetzt vor allem: Wer steht kurz davor, die Rolle des 007 zu übernehmen — und welche Auswirkungen hat die Wahl auf den Starttermin des nächsten Bond-Films?
Wer führt das Casting an?
Hinter den Kulissen koordiniert eine erfahrene Casting-Equipe die Auswahl. Angeführt wird das Projekt von der renommierten Casting-Direktorin Nina Gold, während Produzenten wie Amy Pascal und David Heyman eng mit dem Regisseur zusammenarbeiten. Nach übereinstimmenden Berichten hat Villeneuve in den vergangenen Tagen mehrere der engeren Favoriten direkt informiert.
Die erste Runde der Sichtungen soll demnach abgeschlossen sein. Ziel war es, vielversprechende britische Talente zu sichten und eine handhabbare Shortlist zu erstellen, auf der jetzt offenbar nur noch eine reduzierte Zahl von Schauspielern steht.
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Die nächste Phase: Smoking und Screen-Tests im August
Im August sollen die Kandidaten bei klassischen Screen-Tests im Smoking auftreten — ein Ritual, das für die Rolle des Agenten seit Langem als Prüfstein gilt. Dabei geht es nicht nur um Aussehen, sondern auch um Präsenz, stimmliche Eignung und Chemie mit der Regie.
Interne Quellen liefern unterschiedliche Angaben zur Größe der verbleibenden Auswahl: Manche Insider sprechen von lediglich fünf bis sieben verbliebenen Namen, andere von knapp 20. Offizielle Bestätigungen fehlen weiterhin.
Wer gilt als Favorit?
Medien nennen mehrere Akteure, die genau in das von den Produzenten gesuchte Profil passen könnten. Drei Namen, die immer wieder auftauchen, sind:
- Harris Dickinson – zuletzt in Produktionen wie «Babygirl» und «The King’s Man» zu sehen.
- Callum Turner – bekannt aus Serien- und Filmprojekten wie «Masters of the Air».
- Jacob Elordi – spielte unter anderem in «Saltburn» und «Euphoria».
Diese Kandidaten verkörpern unterschiedliche Nuancen, die die Produzenten offenbar für die Zukunft von 007 prüfen: junge Härte, klassische Eleganz oder moderne Attitüde. Welche Richtung Villeneuve favorisiert, bleibt bislang offen.
Fahrplan bis zur Kinoleinwand
- August: Geplante finale Screen-Tests im Smoking.
- Ende 2026: Erwartete Bekanntgabe des neuen Bond-Darstellers (laut dem aktuellen Zeitplan).
- 2027: Voraussichtlicher Beginn der Dreharbeiten.
- 2028: Angepeilter Kinostart des 26. James-Bond-Films.
Das Drehbuch soll bereits von Steven Knight fertiggestellt worden sein — ein Faktor, der die Auswahl des Darstellers beeinflussen dürfte, weil Tonalität und Altersbild des Agenten eng an das Drehbuch gekoppelt sind.
Parallel bleibt die Marke aktiv: In anderen Medienformaten trat jüngst ein jüngerer Bond in Erscheinung, was die Debatte um eine jüngere Besetzung zusätzlich befeuert.
Warum das jetzt relevant ist
Die Wahl des neuen Bonds entscheidet nicht nur über Besetzung und Marketing, sondern prägt die künstlerische Ausrichtung des Franchises für Jahre — von Drehplan über PR-Strategie bis zu Einspielerwartungen. Ein früher Abschluss des Castings würde außerdem die Vorbereitung für einen reibungslosen Produktionsstart 2027 erleichtern.
Fans dürfen in den kommenden Wochen mit weiteren Details rechnen: Bleiben Termine und Angaben bestehen, könnte die offizielle Verkündung noch vor Jahreswechsel erfolgen — bis dahin liefern die August-Screen-Tests die wohl aussagekräftigsten Hinweise.












