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Mit dem Ende des Preview-Embargos hat Insomniac neue technische Details zu Marvel’s Wolverine veröffentlicht – und überrascht direkt: Die Standard-PS5 soll das Actionspiel flüssig darstellen, ohne Raytracing zu opfern. Für Spieler bedeutet das: hohe Bildrate und moderne Beleuchtungstechnik zugleich, nur wenige Wochen vor dem Release.
Der Publisher bestätigte die Informationen im Rahmen der jüngsten Vorabberichte; das Spiel erscheint in rund vier Wochen. Die Entwickler betonen, dass Performance und Grafik nicht nachträglich zusammengesetzt, sondern von Anfang an als Einheit geplant wurden.
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60 FPS und Raytracing ohne Kompromisse
Laut Aussagen des zuständigen Technikchefs gegenüber der Fachpresse läuft Marvel’s Wolverine auf der normalen PlayStation 5 im Standardmodus mit einer Zielbildrate von 60 Bildern pro Sekunde — gleichzeitig aktiviertem Raytracing. Das ist bemerkenswert, weil Publisher und Studios bei früheren Titeln oft zwischen visueller Qualität und Performance abwägen mussten.
Die Projektleitung erklärt, das Team habe früh festgelegt, den Performance-Modus von Beginn an als Basis zu bauen, anstatt ihn als späte Zusatzoption zu implementieren. Diese Vorgehensweise soll für ein spürbar flüssigeres Spielgefühl sorgen.

Technik für Wälder und tropische Straßenzüge
Marvel’s Wolverine weicht von Insomniacs bisherigen, sehr urbanen Spielen ab und verlegt viele Szenen in die kanadische Wildnis sowie auf die Inselstadt Madripoor. Das hat Folgen für die Engine: Statt Hochhaus-Skylines standen diesmal Vegetation und Naturphänomene im Mittelpunkt der Optimierungen.

Entwickler berichten, dass Pflanzen und Sträucher nicht nur statische Kulisse darstellen, sondern dynamisch auf Wind, Charakterbewegungen und Treffer reagieren. Das steigert die Immersion, verlangt aber auch deutlich mehr Rechenleistung und neue Tools für die Künstler.
- Basis-PS5: 60 FPS plus Raytracing im Standardmodus
- Scene-Design: Fokus auf dynamische Vegetation und natürliche Umgebungen
- Physik: Umfangreich zerstörbare Requisiten und realistisch reagierende Objekte
- Release: 15. September 2026, exklusiv für die PS5
- Details zur Performance auf der PS5 Pro kündigt Insomniac später an
Zerstörbare Welt: Wucht spürbar machen
Der Mutant ist kein zurückhaltender Kämpfer — und die Spielwelt soll das widerspiegeln. Dafür hat Insomniac das Physiksystem ausgebaut: Marktstände, Tische und andere Objekte sind größtenteils zerstörbar und sollen bei Kämpfen realistisch reagieren.

Die Entwickler sagen, die Auswirkungen von Schlägen und Einschlägen sollen länger sichtbar bleiben, statt nach einem Gefecht unverändert weiterzubestehen. Das soll das Gefühl verstärken, echte Spuren im Level zu hinterlassen.
Was das für Spieler bedeutet
Kurzfristig profitieren Käufer einer Standard-PS5 von einer seltenen Kombination aus hoher Bildrate und Raytracing — das verbessert sowohl die Reaktionsfähigkeit der Steuerung als auch die visuelle Qualität. Langfristig könnte Insomniacs Herangehensweise den Standard für künftige Titel setzen: Performance first, aber nicht auf Kosten moderner Render-Techniken.
Da Angaben zur PS5 Pro noch ausstehen, bleibt offen, wie stark die Leistung auf leistungsstärkeren Modellen ausgebaut wird. Angesichts der eingesetzten Technik ist jedoch davon auszugehen, dass Pro-Hardware zusätzliche visuelle oder Performance-Optionen bieten wird.
Marvel’s Wolverine startet am 15. September 2026 exklusiv für die PS5 — ein Termin, der nun auch für technisch interessierte Spieler konkreter wird, nachdem die Vorabtests die Versprechen bestätigen.












