Zusammenfassung zeigen Zusammenfassung verbergen
Bei Sonys State of Play hat Tripwire Interactive heute offiziell einen Nachfolger des Hai‑RPGs angekündigt — mit neuem Schauplatz, frischen Fähigkeiten und einem Veröffentlichungsfenster für 2027. Für Spieler bedeutet das: mehr zerstörerische Sandbox‑Action und erneut ein bewusst schräger Ton, der Gameplay und Satire verbindet.
Tripwire bestätigte die Entwicklung von Maneater 2 in einem Ankündigungstrailer, der erste Spielszenen und das Setting vorstellte. Die Fortsetzung setzt auf das bewährte Prinzip: man steuert einen wachsenden Hai durch eine offene, stark zerstörbare Spielwelt und schaltet nach und nach neue Fähigkeiten frei.
joe bonamassa live: unvergessliches konzert in cork
3,21 Prozent Festgeld bei SWK: attraktiver Zinsschub für 2 und 3 Jahre
Ein Luxuspark als Bühne
Im Mittelpunkt steht das opulent inszenierte Freizeitareal Neptuns Königreich, ein hochpreisiger Wasserpark, der sich als Mischung aus Familienattraktion und Forschungszentrum präsentiert. Hinter der glänzenden Fassade verbergen sich jedoch fragwürdige Praktiken: Bioingenieure im Park führen offenbar mehrere genetische Experimente durch, die mehr dem Profit als dem Naturschutz dienen.

Der Trailer deutet an, dass die Betreiber Forschung und Naturschutz als Alibi nutzen — ein Motiv, das dem Spiel eine satirische Ebene verleiht und zugleich die Erkundung interessanter macht. Spieler übernehmen die Rolle eines ungebetenen Gastes, dessen Anwesenheit das Event sprengt.
Gameplay: Fressen, erforschen, mutieren
Die Kernmechanik bleibt bestehen: fressen, wachsen, neue Fähigkeiten entwickeln. Der Ton ist weiterhin überdreht und bewusst komisch, dabei aber actionorientiert. Kurze Szenen im Trailer zeigen verschiedenste Lebensformen als Nahrung und erste neue Entwicklungsstufen des Hais.

Auf dem Menü stehen unter anderem:
- Kugelfische und Piranhas als schnelle Snacks
- große Krustentiere, die Kampfverhalten fordern
- hochpreisige Gäste und Fahrgeschäfte – ideale Zerstörungsziele
Hinzu kommen neue Fähigkeiten, die der Hai im Verlauf erlernen soll; der Park wirkt wie ein offenes Spielgelände, das zu kreativer Verwüstung einlädt. Konkrete Gameplay‑Details bleiben teilweise vage, der gezeigte Abschnitt zeigt aber eine Flucht aus einem exklusiven „Invite‑Only Preview Event“.
Stil, Stimmen und Verfügbarkeit
Für die erzählerische Komponente sorgt erneut der sarkastische Kommentator, der als gefallener Reality‑Moderator auftritt. Der Charakter Trip Westhaven wird von Schauspieler Chris Parnell gesprochen und liefert die gewohnt bissigen Zwischentexte, die Fans des Originals erwarten.
Tripwire macht keine umfassende Plattformankündigung — allerdings lässt sich das Spiel auf der PlayStation 5 bereits auf die Wunschliste setzen. Als grober Zeitrahmen nennt der Entwickler das Jahr 2027 als Veröffentlichung.
Worauf sich Spieler einstellen sollten
Die wichtigsten Eckdaten im Überblick:
- Titel: Maneater 2
- Entwickler: Tripwire Interactive
- Setting: Luxus‑Wasserpark „Neptuns Königreich“ mit fragwürdigen Forschungslaboren
- Spielprinzip: Open‑World‑Shark‑RPG — fressen, mutieren, zerstören
- Voice‑Cast: Chris Parnell als Erzähler
- Release: 2027 (konkretes Datum offen); PS5‑Wunschliste verfügbar
Die Ankündigung zeigt, wie Fortsetzungen bekannte Konzepte weiterdrehen: Mehr Inszenierung, ein größerer Schauplatz und Elemente, die sowohl Gameplay- als auch thematische Schwerpunkte setzen. Gleichzeitig dürfte die satirische Darstellung von Forschungsethik bei einigen Beobachtern Diskussionen anstoßen — zumindest thematisch.
Konkrete Informationen zu weiteren Plattformen, Spielumfang oder Multiplayer‑Features blieb Tripwire noch schuldig. Interessierte Spieler sollten daher die kommenden Monate für zusätzliche Trailer und Entwicklerinterviews im Blick behalten.













